Was ist Webdesign?

Was ist Webdesign?

Sep 03

Damit eine Webseite auch etwas aussagt, ist das Webdesign das A&O. Es gibt viele Webseiten im Internet zu betrachten, die nicht viel aussagen. Schuld daran ist meist das Design der Seite, also die Gestaltung. Nur mit einer optisch gut gestalteten Webseite können die Internet-Nutzer dazu veranlasst werden diese zu Besuchen und möglichst lange Zeit dort zu verbringen.

Wie wird Webdesign erstellt?

Um ein solches Webdesign zu erstellen, sollte sich der Interessent erst einmal im Klaren darüber sein, wie das Design, also die Optik der Internetseite, aussehen sollte. Die Geschmäcker in dieser Hinsicht mögen sehr verschieden sein, aber ein Sprichwort sagt – “Man kann es nicht jedem Recht machen”. Erfahrungswerten nach ist es jedoch sinnvoll eine Webseite nicht mit irgendwelchem technischen Schnickschnack zu überladen, der den Besucher womöglich noch dazu auffordert, irgendwelche Tools zu installieren, um eingebaute Raffinessen sichtbar zu machen. Der Besucher möchte in erster Linie eine überschaubare und klar strukturierte Webseite vorfinden. Der Hintergrund und die Textschrift sollten einen klaren farblich gestalteten Unterschied aufweisen. Nicht zu grell und nicht zu dunkel. Warme Farben dürfen aber gerne in das Design mit einfließen. Es sollte daran gedacht werden, Schriftgrößen immer in normal lesbarer Größe zu halten. Nicht jeder Besucher hat “Adler”-Augen. Der Besucher muss sich auf der Webseite durch das Design bedingt, von Anfang an wohl fühlen. Hierbei spielen die Typographie und die Bildsprache eine entscheidende Rolle. Jeder Teil einer Webseite hat seinen Sinn und Zweck zu erfüllen. Webseitenbesucher sind es gewöhnt, dass sich auf der linken Seite eine Art Navigations-Menü befindet. Dieses Menü enthält Verlinkungen, die, wenn man sie anklickt, auf die gewählte Unterseite der Domain führen.

Aus wie vielen Elementen besteht normalerweise eine Webseite?

Was der Besucher nicht sieht, aber dennoch vorhanden ist, sind im Normalfall 3 Elemente oder auch Frames genannt. Den oberen Teil der Webseite, die das Logo der Firma enthält. Die linke Seite, also die Navigation und die rechte Seite, die Hauptseite. Alle drei Elemente (Frames) sind unabhängig voneinander. Die obere Seite sowie die linke Seite sind feste Seiten. Lediglich die Haupt-, also die rechte Seite verändert sich immer. Denn hier werden immer die Inhalte der Verlinkungen von der linken Seite angezeigt.

Was ist an Webdesign störend?

Zum guten Ton eines Webdesigns gehört es, dass sich keine sogenannten Pop-up-Fenster öffnen. Derartige Fensterchen veranlassen so manche Besucher – salopp ausgedrückt – die Seite wieder zu verlassen. Auch sonstige Spielereien, die das Installieren von sogenannten Plug-ins erfordern, sind nicht unbedingt wünschenswert.

Textinhalte

Inhalte von Texten sollten fachbezogen und informativ sein. Falls eine Anrede der Besucher geplant ist, sollte diese immer mit “Sie” erfolgen. Sehr wichtig ist auch eine sehr gute und fehlerfreie Grammatik. Texte sollten leicht lesbar und nicht zu lang sein. Fachbegriffe sollten nicht übermäßig eingesetzt oder aber kurz erklärt werden. Wichtig ist auch, dass die Inhalte einzigartig sind und nicht aus anderen Quellen kopiert werden. Solcher sogenannter „Duplicate-Content“ wird von den Suchmaschinen nicht gerne gesehen und wirkt sich im schlimmsten Fall negativ aus das Ranking der Seite aus.

Schlussbemerkung

Werden all diese Empfehlungen beachtet, hat jeder Webdesign-Interessierte gute Chancen erfolgreich zu sein.

Foto: vukas – Fotolia

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